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Nuria, Josua und Carla in El Salado


Im März und April waren Carla, Nuria und Josua in Llangahua. Die drei sind ehemalige Freiwillige und haben ihre Reise nach Ecuador mit einigen Aufgaben für stupor mundi e.V. verbunden. Nachdem Carla und Nuria im März 2020 aufgrund der Pandemie verfrüht abreisen mussten, hatten das deutsche und das ecuadorianische Team des Vereins nur noch digital Kontakt.

Da in diesem Jahr der Freiwilligendienst wieder aufgenommen werden soll, haben die drei in El Salado und Ambato einiges besprochen und organisiert. Neben Gesprächen und Planungen mit unseren Teammitgliedern Anita, Carlitos und César fanden auch mehrere

Treffen mit dem Bürgermeister von Llangahua statt, mit dem wir den Vertrag zwischen der comunidad und dem Verein erneuert haben.

Darüber hinaus wurde und wird nun in der Hospedería renoviert. Darüber berichten wir in einem der kommenden Beiträge ausführlicher.

Beim sonst jährlich stattfindenden „Dankesessen“ war dann auch Zeit, in Ruhe beieinander zu sitzen und sich über die Arbeit hinaus auch endlich wieder persönlich auszutauschen.



Wir bedanken uns ganz herzlich bei Tannia, Alejandro, César, Anita und Carlos, die in den vergangenen zwei Jahren ihr Engagement für stupor mundi aktiver denn je aufrechterhalten haben sowie bei Nuria, Josua und Carla für ihr tatkräftiges Wirken und Organisieren in El Salado!

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